Die mobile Werkbank WorkMo
für Werkstatt und Baustelle!
WorkMo bringt den eingerichteten Arbeitsplatz dorthin, wo gearbeitet wird: fahrbares Grundmodul, stabile Arbeitsplatte, Schubladen und BOXXen-Aufnahmen. Im Fahrzeug verzurrt, am Einsatzort in Minuten aufgebaut — konfiguriert und geliefert von Ihrer Sortimo Station Essen.

Für jeden Einsatz die richtige Lösung.
Ob Möbelmontage im 4. Stock, Service-Einsatz ohne Werkbank oder mobile Station in der Halle: WorkMo wird aus Modulen genau für Ihre Aufgabe zusammengestellt — und wächst mit, wenn sich Ihr Bedarf ändert.
Ordnen. Transportieren. Arbeiten. — ein System für alle drei.
WorkMo im EinsatzDie fahrbare Werkbank dort, wo gearbeitet wird — statt kniend am Boden.Jetzt kaufen
OrdnenSchubladen, BOXXen-Aufnahmen und Insetboxen als mobiles Materiallager.Jetzt kaufen
TransportierenGroße Räder und Teleskopgriff — beladen von einer Person zu bewegen.Jetzt kaufen
ArbeitenStabile Arbeitsplatte, optional mit Schraubstock, in ergonomischer Höhe.Jetzt kaufen
SichernIm Fahrzeug über Zurrpunkte fixiert — Feststellbremse ist keine Sicherung.Jetzt kaufen
PKW-tauglichKompakte Konfiguration für Service-Einsätze ohne Transporter.Jetzt kaufenMultifunktional. Vielseitig. Flexibel.
Was WorkMo im Alltag kann
Sieben Eigenschaften, die aus der fahrbaren Werkbank das Werkzeug für jede Baustelle machen:
WorkMo als mobile Werkbank: Der Arbeitsplatz, der zur Baustelle kommt

Ergonomisch arbeiten statt improvisieren.
Wo keine feste Werkbank steht, wird auf dem Boden, auf Böcken oder auf der Ladekante gearbeitet — mit den bekannten Folgen für Rücken, Tempo und Ergebnis. Die WorkMo-Konfiguration mit Arbeitsplatte bringt eine stabile Fläche in Arbeitshöhe an den Einsatzort. Über die Modulhöhen stellen Sie ein, ob Sie im Sitzen, im Stehen oder als Beistellfläche arbeiten wollen.
Arbeitshöhe wählbar
Grundmodule in drei Höhen ergeben zusammengestellt die Höhe, die zu Ihrem Arbeitsverfahren passt.
Schraubstock montierbar
Arbeitsplatten mit entsprechender Anbindung nehmen einen Schraubstock auf — Rollen dabei feststellen.
Plattenmaterial nach Einsatz
Multiplex für Zuschnitt und Montage, Metall für Schweiß- und Trennarbeiten.
Werkzeug im Blick
Lochwand mit Haltern und Werkzeugkarten zeigt beim Packen sofort, was fehlt.
WorkMo als Transportlösung: Vom Fahrzeug bis in die vierte Etage

Der zweite Kernnutzen ist der Weg dorthin. Statt Koffer, Maschine und Materialkiste einzeln zu tragen, rollt die beladene Station in einem Zug zum Einsatzort. Große Räder und ein Teleskopgriff machen sie auch beladen für eine Person beherrschbar; über Ladekante oder Rampe wird sie ins Fahrzeug eingerollt.
Ein Weg statt vier
Werkzeug, Material und Kleinteile fahren gemeinsam — weniger Wege zum Fahrzeug.
BOXXen bleiben angedockt
Koffer und Insetboxen sitzen im selben Raster und müssen nicht umgepackt werden.
Im Fahrzeug gesichert
Über Zurrpunkte im Boden oder eine Aufnahme in der Einrichtung fixiert.
Auffahrhilfe planbar
Bei hoher Ladekante planen wir Rampe oder niedrigeres Grundmodul mit ein.
Was macht WorkMo als mobile Arbeitsstation aus?
Die Station verbindet drei Funktionen, die sonst auf drei Gegenstände verteilt sind: Materiallager, Transportwagen und Werkbank. Sechs Eigenschaften, die das im Alltag tragen:
Baukasten statt Fertigprodukt
Grundmodule in drei Höhen, kombiniert mit Schubladen, Türen und Platten — die Station wird auf Ihre Aufgabe zugeschnitten.
Ergonomische Arbeitshöhe
Statt kniend am Boden arbeiten Sie an einer Platte in der Höhe, die zum Arbeitsverfahren passt.
Ein Weg zum Einsatzort
Große Räder und Teleskopgriff bringen Werkzeug, Material und Kleinteile in einem Zug bis in die Etage.
BOXXen ohne Umpacken
L-BOXXen und i-BOXXen docken im selben Raster an — was im Fahrzeug sortiert war, bleibt es auch.
Ladungssicher im Fahrzeug
Über Zurrpunkte im Boden oder eine Aufnahme in der Einrichtung fixiert; Feststellbremsen allein genügen nicht.
Später erweiterbar
Module lassen sich nachrüsten oder tauschen, solange die Grundeinheit passt — die Station wächst mit den Aufgaben.
Die richtige Konfiguration finden

WorkMo ist kein fertiges Produkt, sondern ein Baukasten — und genau deshalb entscheidet die Konfiguration darüber, ob die Station im Alltag hilft oder im Weg steht. Wir gehen in der Beratung drei Fragen durch: Wie lange stehen Sie an einem Einsatzort? Welche Arbeitshöhe brauchen Sie? Und was muss zwingend mit, was bleibt im Fahrzeug? Daraus ergeben sich Modulanzahl, Plattenmaterial und die Aufteilung zwischen Schubladen und BOXXen-Aufnahmen.
Sechs Punkte, die Sie vor der Konfiguration klären sollten:
Ladekante messen
Die Höhe der Ladekante entscheidet, ob ein niedrigeres Grundmodul oder eine Auffahrschiene nötig ist.

Stellfläche einplanen
Die Station belegt feste Fläche im Laderaum — dafür entfallen separate Werkzeugkisten und Regalmodule.

Gewicht mitrechnen
Fest eingebaut zählt die Station zum Leergewicht, verzurrt zur Ladung — beides geht von der Nutzlast ab.

Schwerpunkt tief halten
Schwere Schubladeninhalte gehören nach unten, damit die Station beim Rollen und Arbeiten stabil bleibt.

Strom klären
Baustellenanschluss genügt für die Stromleiste; netzunabhängiger Betrieb braucht Zweitbatterie und Wechselrichter.

Sicherung vorsehen
Zurrpunkte oder Aufnahme in der Einrichtung gehören zur Planung — nicht erst zum Zubehör danach.

Weitere Mobile Arbeitsstation im Überblick

Ordnen
Jedes Teil hat seinen Platz: Schubladen, BOXXen-Aufnahmen und Insetboxen machen aus der Station Ihr mobiles Materiallager — bestücken Sie abends, morgens wird nur noch eingeladen.

Transportieren
Vom Fahrzeug bis in den 4. Stock: große Räder, Teleskopgriff und koppelbare Module bringen Werkzeug und Material in einem Zug zum Einsatzort.

Arbeiten
Aufgebaut in Minuten: Arbeitsplatte, Schraubstock und Lochwand verwandeln die Station in eine vollwertige Werkbank — ergonomisch statt kniend am Boden.

Die richtige Arbeitshöhe
Durch die stapelbaren Modulhöhen stellen Sie sich Ihre Wunsch-Arbeitshöhe zusammen — vom Beistellwagen bis zur Stehwerkbank.
WorkMo konfigurieren — mit Blick auf Fahrzeug und Ablauf
Wir stellen die Station nicht aus dem Katalog zusammen, sondern aus Ihrem Arbeitsalltag: Standzeit am Einsatzort, benötigte Arbeitshöhe, Ladekante des Fahrzeugs, verfügbare Restnutzlast. Daraus ergibt sich, wie viele Module sinnvoll sind, welches Plattenmaterial zum Arbeitsverfahren passt und wie die Station im Laderaum gesichert wird. In Essen zeigen wir Ihnen verschiedene Konfigurationen im Aufbau, bevor Sie sich festlegen.
Einweisung bei der Übergabe
Bei der Übergabe gehen wir Bedienung, Verriegelung der Auszüge und die korrekte Sicherung im Fahrzeug gemeinsam durch — damit die Station am ersten Arbeitstag richtig verzurrt ist und nicht erst nach dem ersten Schreck.
Mobile Werkbank kaufen — darauf kommt es an
Eine fahrbare Werkbank lohnt sich überall dort, wo der feste Arbeitsplatz fehlt: auf Montagebaustellen, im Service und in Werkstätten mit wechselnden Arbeitsplätzen.
Mobile Arbeitsstation für Transporter und Werkstatt
WorkMo ist für beides gebaut: Im Fahrzeug wird die Station ladungssicher verzurrt und dockt ins Sortimo-Raster ein; in der Halle dient sie als flexible Werkbank mit Stromleiste und Lochwand.
Unterwegs alles vorrätig und griffbereit
Mit angedockten BOXXen und sortierten Insetboxen führt die Station Werkzeug und Material vollständig mit — weniger Wege zum Fahrzeug, mehr produktive Zeit beim Kunden.
Für Profis und ambitionierte Heimwerker
Die Modullogik skaliert vom kompakten Beistellwagen bis zur voll ausgebauten Montagestation — beraten und vorgeführt in unserer Ausstellung in Essen.
Ergonomie auf der Baustelle: Warum die Arbeitshöhe zählt
Arbeiten am Boden oder auf improvisierten Böcken kostet nicht nur Tempo, sondern Substanz. Wer täglich mehrere Stunden gebückt zuschneidet, schraubt oder montiert, belastet Rücken und Knie dauerhaft. Die Modulhöhen von WorkMo lassen sich so kombinieren, dass die Arbeitsplatte auf der Höhe steht, die zum Verfahren passt: niedriger für kraftvolles Arbeiten mit Körpereinsatz, höher für feine Montage- und Prüfarbeiten. In Betrieben mit älterer Belegschaft ist das oft das Argument, das die Anschaffung trägt.
Energieversorgung auf der Baustelle
Für die Stromleiste an der Station genügt in der Regel der Baustellenanschluss — Kabelaufwicklung und Mehrfachsteckdose gehören zu den häufigsten Anbauteilen. Anders sieht es aus, wenn im Fahrzeug oder ohne Netzanschluss gearbeitet werden soll: Dann braucht es einen Elektro-Ausbau mit Zweitbatterie, Trennrelais und Wechselrichter, damit die Starterbatterie geschützt bleibt. Ladehalterungen für Akkugeräte lassen sich an Lochwand oder Modul montieren; ob während der Fahrt geladen werden kann, hängt vom Ausbau des Fahrzeugs ab und wird bei der Planung mit festgelegt.
Die Station im Fahrzeug richtig sichern
Eine beladene Arbeitsstation ist ein schwerer Einzelgegenstand und bei einer Vollbremsung entsprechend gefährlich. Feststellbremsen an den Rollen sind keine Ladungssicherung. Gesichert wird über Zurrpunkte im Ladeboden oder über eine Aufnahme in der Fahrzeugeinrichtung, in der die Station formschlüssig steht. Vor jeder Fahrt gehört ein Blick auf die Auszüge dazu: Alle Schubladen müssen eingerastet, Türen geschlossen und bei Bedarf abgeschlossen sein.
WorkMo und die Fahrzeugeinrichtung kombinieren
Station und Regal konkurrieren nicht, sie ergänzen sich. Das Regal hält den Grundbestand, der immer im Fahrzeug bleibt; die Station nimmt auf, was zum konkreten Einsatzort mitgeht. Weil beide dasselbe BOXXen-Raster nutzen, wandern Koffer und Insetboxen zwischen beiden hin und her, ohne umgepackt zu werden. In der Planung stellen wir die Stellfläche der Station den dadurch eingesparten Regalmodulen gegenüber — häufig ist der Nettoverlust an Ladefläche kleiner als erwartet.
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Wann Mobile Arbeitsstation die richtige Wahl ist
Dafür ist das System gemacht
- Montagebaustellen mit längerer Standzeit an einem Ort — Möbelmontage, Innenausbau, Sanierung
- Arbeiten in Etagen und Gebäuden ohne feste Werkbank
- Service an ortsfesten Anlagen, bei denen Werkzeug und Kleinteile vollständig mitgeführt werden müssen
- Werkstätten mit wechselnden Arbeitsplätzen, in denen die Station stationär als Beistellwerkbank dient
- Betriebe, die bereits mit BOXXen arbeiten — die Boxen docken ohne Umpacken an
- Service-Einsätze mit PKW oder Kombi, für die eine kompakte Konfiguration ausreicht
Dafür ist es nicht die beste Lösung
- Touren mit vielen Kurzeinsätzen: Auf- und Abbau lohnt sich erst ab einer gewissen Standzeit — hier ist ein gut geplantes Regal mit BOXXen schneller
- Fahrzeuge mit sehr knapper Restnutzlast — die Station wiegt beladen deutlich und geht von der Zuladung ab
- Baustellen, die nur über Treppen erreichbar sind: Die Station lässt sich ziehen, Treppen bleiben Handarbeit und erfordern teilweises Entladen
- Dauerhaften Außeneinsatz mit Bewitterung — über Nacht gehört die Station ins Fahrzeug oder in den Container
- Schwere Umformarbeiten am Schraubstock ohne Wandabstützung: Für kräftiges Biegen und Schlagen ist eine feste Werkbank die bessere Basis
- Fahrzeuge mit hoher Ladekante ohne Rampe oder Auffahrschiene
Mobile Arbeitsstation im Vergleich
| Konfiguration | Typischer Einsatz | Ausstattung | Fahrzeug |
|---|---|---|---|
| Kompaktwagen | Service-Einsätze, Kundendienst, PKW-Betrieb | ein Grundmodul, Schubladen, BOXXen-Aufnahme | Kombi oder PKW |
| Montagestation | Möbelmontage, Innenausbau, Trockenbau | zwei Module, Arbeitsplatte, Lochwand | Hochdachkombi oder Transporter |
| Werkbank-Konfiguration | Zuschnitt, Schraubarbeiten, Vorfertigung vor Ort | Stehhöhe, stabile Platte, Schraubstock, Stromleiste | Transporter |
| Werkstattstation | flexibler Arbeitsplatz in Halle und Lager | hohe Modulkombination, Lochwand, Stromleiste, abschließbare Türen | stationär |
Technische Daten und Kennwerte
- Aufbauprinzip
- Baukasten aus Grundmodulen in drei Höhen, frei stapel- und kombinierbar
- Arbeitshöhe
- über die Modulkombination einstellbar — vom Beistellwagen bis zur Stehwerkbank
- Arbeitsplatten
- Multiplex, Kunststoff oder Metall — je nach Beanspruchung und Arbeitsverfahren
- Schraubstock
- auf Arbeitsplatten mit entsprechender Anbindung montierbar
- Ausstattungsmodule
- Schubladen, Flügeltüren, Lochwände, Papierrollenhalter, Stromleisten
- Koffer-Kompatibilität
- L-BOXXen, i-BOXXen und Insetboxen docken im selben Raster an
- Mobilität
- große Räder mit Feststellbremse und Teleskopgriff — auch beladen von einer Person zu ziehen
- Sicherung im Fahrzeug
- über Zurrpunkte im Boden oder eine Aufnahme in der Fahrzeugeinrichtung
- Stromversorgung
- Stromleiste über Baustellenanschluss; netzunabhängiger Betrieb erfordert Elektro-Ausbau mit Zweitbatterie
- Abschließbarkeit
- Schubladen und Türen abschließbar — für Werkzeug, das im Fahrzeug bleibt
Häufige Fragen zu Mobile Arbeitsstation
Mobile Arbeitsstation: Lassen Sie sich beraten.
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