Nützliches Zubehör.
Ergänzungen zur Sortimo Fahrzeugeinrichtung!
Die Details machen die Einrichtung komplett: Halterungen, Elektro-Ausbau und Ordnungshelfer fürs Cockpit. Alles greift ins Sortimo-Raster und lässt sich ohne Bohren nachrüsten — vieles ab Lager in Essen.

Kleines Teil, große Wirkung
Ob Kartuschenhalter, Laderaumbeleuchtung oder Dokumentenablage: Gut gewähltes Zubehör spart täglich Handgriffe. Wir zeigen Ihnen gern, welche Ergänzungen zu Ihrer Einrichtung passen.
Die sieben häufigsten Nachrüstungen
Womit Betriebe ihre Einrichtung typischerweise ergänzen
Wenn ein Fahrzeug ein Jahr im Einsatz war, sind es meist dieselben Themen, die nachgerüstet werden. Diese sieben decken den größten Teil aller Anfragen ab:
Leiterhalterung: Die Leiter sicher und schnell erreichbar unterbringen

Innen an Wand und Decke oder oben mit Leiterlift.
Für die Leiter gibt es zwei Wege: innen an Wand oder Decke, oder oben auf dem Dachträger. Innen bleibt die Leiter trocken und schnell greifbar, kostet aber Laderaumbreite und muss gegen Verrutschen gesichert sein. Auf dem Dach bleibt der Laderaum frei — dafür zählt das Trägergewicht zur Dachlast, und das Auf- und Abladen kostet Kraft. Ein Leiterlift bringt die Leiter mit einem Handgriff vom Dach auf Griffhöhe und lohnt sich vor allem, wenn sie mehrfach täglich bewegt wird.
Innenhalterung
Leiter griffbereit und trocken — Restbreite für Regal und Zugang vorher prüfen.
Dachträger
Laderaum bleibt frei; Dachlast, Trägergewicht und Restnutzlast begrenzen die Beladung.
Leiterlift
Nachrüstbar auf vorhandene Trägersysteme, sofern Dachlast und Befestigungspunkte passen.
Neue Fahrzeughöhe
Nach Montage die geänderte Höhe sichtbar in der Kabine notieren.
Gasflaschen- und Kartuschenhalter: Ein fester Platz für das, was nie lose fahren darf

Eine lose Gasflasche im Laderaum ist bei einer Vollbremsung eines der größten Risiken überhaupt. Halter für Flaschen, Kartuschen und Kanister greifen ins Systemraster und fixieren den Behälter aufrecht und gegen Verrutschen. Wichtig ist neben der Fixierung die Belüftung: Gas- und Betriebsstoffe gehören getrennt von übrigem Material und in einen belüfteten Bereich. Wir sehen den Platz dafür schon bei der Regalplanung vor, damit er nicht später zwischen zwei Modulen improvisiert werden muss.
Aufrecht fixiert
Halter nehmen die Flasche stehend auf und sichern sie gegen Kippen und Verrutschen.
Belüftet transportieren
Gas- und Betriebsstoffe getrennt vom übrigen Material und belüftet unterbringen.
Im Raster verankert
Anbindung ans Systemraster statt Spanngurt um die nächstbeste Strebe.
Bei der Planung mitdenken
Der Platz wird mit dem Regal geplant, nicht nachträglich hineingezwängt.
Laderaumbeleuchtung: LED-Licht dort, wo gearbeitet und gesucht wird

Im Winter wird der Laderaum ab dem Nachmittag zur Höhle — und genau dann entstehen Suchzeiten und Rüstfehler. LED-Leisten in den Regalprofilen leuchten die Arbeitsbereiche direkt aus, zusätzliche Deckenleuchten sorgen für Grundhelligkeit im ganzen Laderaum. Entscheidend ist die Schaltung: Über einen Türkontakt geht das Licht mit der Tür an und aus, sodass niemand am nächsten Morgen vor einer leeren Batterie steht. Den elektrischen Anschluss übernehmen wir fahrzeuggerecht mit.
Licht im Regal
LED-Leisten in den Profilen beleuchten Auszüge und Fächer direkt.
Grundhelligkeit
Deckenleuchten für den gesamten Laderaum, ergänzend zum Arbeitslicht.
Türkontaktschaltung
Licht an mit der Tür, aus beim Schließen — kein Entladen über Nacht.
Beim Einbau mitverlegt
Kabelwege werden mit der Einrichtung verlegt statt später sichtbar nachgezogen.
Bodenplatte und Laderaumboden: Blechschutz, der gleichzeitig die Sicherung verbessert

Der Laderaumboden ist die Fläche, die am schnellsten leidet — und die bei der Fahrzeugrückgabe am genauesten angesehen wird. Eine beschichtete Bodenplatte schützt das Blech vor Kratzern und Feuchtigkeit, lässt sich einfach reinigen und erhöht durch ihre rutschhemmende Oberfläche gleichzeitig die Reibung, die für die Ladungssicherung zählt. In Kombination mit integrierten Zurrschienen wird aus dem Bodenschutz die Grundlage des gesamten Sicherungskonzepts.
Blech geschützt
Kratzer und Feuchtigkeit bleiben draußen — spürbar bei Leasingrückgabe.
Rutschhemmend
Höhere Reibung macht jede Zurrung wirksamer.
Leicht zu reinigen
Beschichtete Oberfläche statt aufgerissener Blechschutzmatte.
Mit Schienen kombinierbar
Integrierte Zurrschienen machen den Boden zur Basis der Ladungssicherung.
Schraubstock und Arbeitsplatte: Ein fester Arbeitspunkt im Fahrzeug

Ein Schraubstock im Fahrzeug spart den Weg zurück in die Werkstatt — vorausgesetzt, die Anbindung trägt die Kräfte. Arbeitsplatten mit entsprechender Verstärkung nehmen den Schraubstock auf; die Krafteinleitung muss dabei über eine steife Verbindung an Boden und Wand gehen, nicht über einen einzelnen Fachboden. Häufig wird der Schraubstock auf einem Auszug montiert, sodass er zum Arbeiten aus dem Fahrzeug herausfährt und danach wieder platzsparend verschwindet.
Steife Anbindung
Krafteinleitung an Boden und Wand statt über einen einzelnen Fachboden.
Auf dem Auszug
Zum Arbeiten herausfahren, danach platzsparend einschieben.
Plattenmaterial passend
Für Trenn- und Schweißarbeiten eine unempfindliche Oberfläche wählen.
Gewicht einplanen
Schraubstock und verstärkte Platte wiegen — das gehört in die Nutzlastrechnung.
Trennwand: Kabinenschutz, Lärmschutz und fester Anschlag

Die Trennwand trennt Kabine und Laderaum und ist zugleich die stabilste Fläche zum formschlüssigen Verladen nach vorn. Geschlossene Varianten schützen die Kabine am besten und dämpfen den Lärm aus dem Laderaum; Varianten mit Fenster verbessern die Sicht nach hinten, Durchladelösungen erlauben den Transport von Langgut. Welche Variante passt, hängt von Ladung und Fahrzeugmodell ab. Nicht vergessen: Die Wand sichert nach vorn, gegen seitliches Verrutschen braucht es zusätzliche Mittel.
Geschlossen
Bester Kabinenschutz und spürbar weniger Lärm im Fahrbetrieb.
Mit Fenster
Sicht nach hinten bleibt erhalten — hilfreich beim Rangieren.
Mit Durchlade
Langgut lässt sich durchschieben, ohne es aufs Dach zu legen.
Formschluss nach vorn
Bündig verladen heißt gesichert — seitlich zusätzlich sichern.
Beschriftung und Ordnungssystem: Damit jeder im Team dasselbe Fach findet

Beschriftung ist das billigste Zubehör mit der größten Wirkung — vor allem, wenn mehrere Personen dasselbe Fahrzeug nutzen. Etiketten an Schubladen und Wannen, Werkzeugkarten an der Lochwand und ein einheitliches Schema über alle Fahrzeuge hinweg verkürzen die Suchzeit und machen fehlendes Werkzeug beim Packen sofort sichtbar. In Flotten lohnt sich, das Schema einmal festzulegen und dann konsequent bei jedem neuen Fahrzeug zu übernehmen.
Feste Plätze
Etiketten an Schubladen und Wannen definieren, was wohin gehört.
Werkzeugkarten
An der Lochwand fällt fehlendes Werkzeug beim Packen sofort auf.
Einheitlich in der Flotte
Ein Schema für alle Fahrzeuge — auch beim kurzfristigen Fahrzeugwechsel.
Ordnung in der Kabine
Ablagen und Halter für Lieferscheine und Tablet statt loser Papiere auf dem Sitz.
Was macht Original-Zubehör aus?
Der Unterschied zur Baumarktlösung liegt nicht im Material, sondern in der Anbindung — sechs Punkte, die im Alltag zählen:
Anbindung ans Raster
Jedes Teil greift in vorhandene Aufnahmen — kein Improvisieren, keine zusätzlichen Löcher in der Karosserie.
Kräfte richtig eingeleitet
Halter sind für ihre Last ausgelegt und leiten sie dorthin, wo die Struktur sie aufnimmt.
Über Generationen kompatibel
Das Sortimo-Raster ist weitgehend kompatibel gehalten — vieles passt auch auf ältere Einrichtungen.
Rückstandsarm demontierbar
Verschraubte Anbauteile lassen sich beim Fahrzeugwechsel wieder abnehmen und weiterverwenden.
Elektrik fachgerecht
Beleuchtung, Steckdosen und Zusatzbatterie werden korrekt abgesichert und mit Trennrelais angeschlossen.
Ab Lager verfügbar
Gängige Artikel liegen in Essen bereit — wenn im laufenden Betrieb ein Teil fehlt, zählt der gleiche Tag.
Nachrüsten mit System — in welcher Reihenfolge?

Wer alles auf einmal nachrüstet, gibt mehr aus als nötig. Sinnvoller ist, mit dem Thema anzufangen, das täglich am meisten kostet: In den meisten Betrieben sind das Licht im Laderaum, der Bodenschutz und eine feste Halterung für Leiter oder Gasflasche. Ordnung und Beschriftung folgen, wenn die Grundstruktur steht — sie wirken am stärksten, sobald mehrere Personen dasselbe Fahrzeug nutzen. Elektro-Ausbau und Werkbank-Module kommen zuletzt, weil sie die genaueste Planung brauchen.
Sechs Punkte, die vor jeder Nachrüstung geklärt gehören:
Passt es aufs vorhandene Raster?
Ein Foto Ihrer Einrichtung reicht uns meist, um die Kompatibilität mit älteren Generationen zu prüfen.

Wie viel Nutzlast bleibt?
Jede Nachrüstung wiegt. Bei knapper Zuladung entscheidet das über Umfang und Material.

Muss gebohrt werden?
Wir nutzen vorhandene Punkte; wo Bohrungen nötig sind, werden sie versiegelt und dokumentiert.

Was sagt der Leasingvertrag?
Verschraubtes lässt sich rückstandsarm lösen; Dachbohrungen vorab mit dem Leasinggeber klären.

Reicht die Bordelektrik?
Beleuchtung ja, Wechselrichter und Ladetechnik brauchen Zweitbatterie und Trennrelais.

Ist es Zubehör oder Sicherung?
Ein Halter ordnet, eine Zurrung sichert. Schwere Maschinen gehören an Zurrpunkte.

Weitere Zubehör & Erweiterungen im Überblick

Originalzubehör — individuell und effizient
Vom Befestigungswinkel bis zur Werkzeugkarte: Original-Ergänzungen sitzen ohne Bohren im Raster und machen jede Einrichtung zur Maßlösung.

Elektrozubehör — mobile Stromversorgung
230-V-Steckdosen, LED-Laderaumbeleuchtung und Ladehalterungen für Akkugeräte: Strom dort, wo gearbeitet wird — fachgerecht angeschlossen in unserer Werkstatt.

Ordnung am Steuer — das mobile Büro
Lieferscheine, Tablet und Stifte griffbereit statt auf dem Beifahrersitz: Ablagen und Halterungen machen die Kabine zum Arbeitsplatz.
Nachrüsten lassen — oder Teil abholen
Beides geht. Für Halterungen, Beleuchtung, Bodenplatte, Trennwand und Elektro-Ausbau übernehmen wir Planung und Montage in unserer Werkstatt in Essen — meist in einem Termin, damit das Fahrzeug nur einmal steht. Wer selbst montiert, bekommt bei uns das passende Teil samt Hinweis, worauf bei der Anbindung zu achten ist. Bei älteren Einrichtungen genügt uns in der Regel ein Foto, um zu prüfen, welche aktuellen Ergänzungen ins vorhandene Raster passen.
Ersatzteile statt Neukauf
Verschlüsse, Scharniere, Griffe und Halter führen wir auch für ältere Systeme. Schicken Sie uns ein Foto des defekten Teils — meist lässt es sich einzeln ersetzen, statt das ganze Modul zu tauschen.
Sortimo Zubehör online bestellen
Das Zubehörprogramm wächst mit Ihrem Betrieb: nachrüsten statt neu kaufen. Hier die drei wichtigsten Bereiche im Überblick.
Originalzubehör für den effizienten Arbeitsplatz
Halterungen für Leitern und Langgut, Trennwände, Einsätze und Beschriftung — jedes Teil passt ins Raster und ist in Minuten montiert.
Schnell und bequem bestellen — oder abholen
Gängiges Zubehör führen wir ab Lager in Essen. Online bestellt, per DHL geliefert oder nach kurzem Anruf abholbereit gelegt.
Leiterhalterung: innen oder auf dem Dach?
Die Entscheidung hängt davon ab, wie oft die Leiter bewegt wird und wie viel Laderaumbreite Sie entbehren können. Innen montiert ist sie trocken, schnell greifbar und braucht keine Kletterei — kostet aber Breite, die dann für Regal oder Durchgang fehlt. Auf dem Dach bleibt der Laderaum frei; dafür zählt das Gewicht des Trägers zur Dachlast, und maßgeblich ist immer der niedrigste Wert aus Dachlast, Tragkraft des Trägersystems und verbleibender Nutzlast. Ein Leiterlift bringt die Leiter mit einem Handgriff auf Griffhöhe und lohnt sich, sobald sie mehrfach täglich auf- und abgeladen wird.
Laderaumbeleuchtung: LED richtig planen
Zwei Ebenen haben sich bewährt: LED-Leisten in den Regalprofilen beleuchten Auszüge und Fächer direkt, Deckenleuchten sorgen für Grundhelligkeit im gesamten Laderaum. Wichtiger als die Lichtmenge ist die Schaltung — über einen Türkontakt geht das Licht mit der Tür an und beim Schließen wieder aus, sodass niemand am nächsten Morgen vor einer leeren Batterie steht. Die Kabelwege verlegen wir beim Einbau der Einrichtung mit, damit nichts sichtbar nachgezogen werden muss. Soll zusätzlich 230 V zur Verfügung stehen, kommen Wechselrichter, Zweitbatterie und ein Trennrelais dazu, das die Starterbatterie schützt.
Bodenplatte und Trennwand: die beiden Basisteile
Ein rutschhemmender Laderaumboden schützt das Blech vor Kratzern und Feuchtigkeit, erleichtert die Reinigung und erhöht die Reibung zwischen Ladung und Ladefläche — er zahlt also gleich zweifach ein, bei der Fahrzeugrückgabe und bei der Ladungssicherung. Die Trennwand schützt die Kabine, dämpft den Lärm aus dem Laderaum und bietet nach vorn einen festen Anschlag für formschlüssiges Verladen. Geschlossene Varianten schirmen am besten ab, Fenster verbessern die Sicht nach hinten, Durchladelösungen nehmen Langgut auf. Was die Trennwand nicht leistet: seitliches Verrutschen verhindern — dafür braucht es zusätzliche Sicherungsmittel.
Gasflaschen, Kartuschen und Langgut sicher unterbringen
Behälter mit Betriebs- und Gefahrstoffen gehören nie lose in den Laderaum. Halter nehmen Flaschen und Kartuschen aufrecht auf und fixieren sie gegen Kippen und Verrutschen; getrennt vom übrigen Material und in einem belüfteten Bereich untergebracht. Für Rohre, Leisten und Profile gibt es Rohrköcher und Langgutaufnahmen, die verhindern, dass einzelne Stangen bei einer Bremsung nach vorn schießen. Den Platz für beides sehen wir schon bei der Regalplanung vor — nachträglich zwischen zwei Modulen ist er selten dort, wo er hingehört.
Beschriftung: das günstigste Zubehör mit der größten Wirkung
Sobald mehrere Personen dasselbe Fahrzeug nutzen, entscheidet die Kennzeichnung darüber, wie schnell gearbeitet wird. Etiketten an Schubladen und Wannen definieren feste Plätze, Werkzeugkarten an der Lochwand machen fehlendes Werkzeug beim Packen sofort sichtbar. In Flotten lohnt es sich, das Schema einmal festzulegen und bei jedem neuen Fahrzeug konsequent zu übernehmen — dann findet sich auch jemand zurecht, der kurzfristig ein anderes Fahrzeug übernimmt. Der Aufwand liegt bei wenigen Stunden, der Effekt hält über die gesamte Fahrzeuglaufzeit.
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Wann Zubehör & Erweiterungen die richtige Wahl ist
Dafür ist das System gemacht
- Vorhandene Einrichtungen, die gezielt ergänzt statt ersetzt werden sollen
- Fahrzeuge, in denen Leiter, Gasflasche oder Langgut bisher lose transportiert werden
- Betriebe, die abends im Dunkeln packen und deshalb Arbeitslicht im Laderaum brauchen
- Flotten, die ein einheitliches Beschriftungsschema über mehrere Fahrzeuge einführen wollen
- Fahrzeuge mit Blechschäden im Laderaum, bei denen eine Bodenplatte die Rückgabe entlastet
- Akku-intensive Gewerke, die Ladehalterungen und Steckdosen im Fahrzeug brauchen
Dafür ist es nicht die beste Lösung
- Als Ersatz für eine fehlende Grundeinrichtung: Einzelne Halter machen aus einem leeren Laderaum keine Ordnung
- Dachaufbauten bei Fahrzeugen mit knapper Nutzlast oder bei E-Transportern mit engem Reichweitenbudget — der Luftwiderstand kostet spürbar
- Elektro-Ausbau in Eigenregie: Ohne korrektes Trennrelais entlädt die Zusatzbatterie die Starterbatterie
- Halterungen für Ladung, die eigentlich in eine ausgelegte Ladungssicherung gehört — schwere Maschinen brauchen Zurrpunkte, keinen Clip
- Bohrungen im Dach eines Leasingfahrzeugs ohne vorherige Abstimmung mit dem Leasinggeber
Zubehör & Erweiterungen im Vergleich
| Nachrüstung | Löst welches Problem | Aufwand | Worauf achten |
|---|---|---|---|
| Leiterhalterung innen | Leiter rutscht im Laderaum, blockiert Fläche | gering, Anbindung ans Raster | Restbreite für Regal und Zugang muss bleiben |
| Dachträger mit Leiterlift | schweres Auf- und Abladen vom Dach | mittel, Dachlast prüfen | Fahrzeughöhe ändert sich — sichtbar in der Kabine notieren |
| Gasflaschenhalter | lose Flasche als Geschoss bei Bremsung | gering | sichere Aufnahme und Belüftung erforderlich |
| LED-Laderaumbeleuchtung | Arbeiten im Dunkeln, Suchzeit am Abend | mittel, Elektrik mitverlegen | Schaltung über Türkontakt gegen leere Batterie |
| Bodenplatte | Blechschäden, glatte Ladefläche | mittel | erhöht die Reibung für die Ladungssicherung mit |
| Schraubstock am Auszug | kein fester Arbeitspunkt im Fahrzeug | mittel, steife Anbindung nötig | Anbindung an Boden und Wand muss die Kräfte aufnehmen |
| Trennwand | Ladung im Kabinenbereich, Lärm und Zugluft | mittel | verhindert kein seitliches Verrutschen |
| Beschriftung | Suchzeit, Rüstfehler bei Fahrerwechsel | gering | einheitliches Schema über alle Fahrzeuge |
Technische Daten und Kennwerte
- Montageprinzip
- Anbindung ans Sortimo-Systemraster — ohne zusätzliche Bohrungen an der Karosserie
- Leiterhalterung
- Innenhalterung an Wand oder Decke sowie Dachlösungen mit Leiterlift
- Dachlast
- maßgeblich ist der niedrigste Wert aus Fahrzeug-Dachlast, Tragkraft des Trägers und Restnutzlast; das Trägergewicht zählt mit
- Gasflaschenhalter
- Aufnahmen für Flaschen und Kartuschen mit sicherer Fixierung und Belüftung
- Laderaumbeleuchtung
- LED-Leisten in den Regalprofilen für Arbeitslicht, Deckenleuchten für Grundhelligkeit
- Schaltung
- über Türkontakt oder Schalter — verhindert unbemerktes Entladen der Batterie
- Elektro-Ausbau
- 230-V-Steckdosen, Wechselrichter, Zweitbatterie mit Trennrelais zum Schutz der Starterbatterie
- Bodenplatte
- rutschhemmender, beschichteter Laderaumboden — Blechschutz und erhöhte Reibung für die Ladungssicherung
- Trennwand
- geschlossen, mit Fenster oder mit Durchlademöglichkeit — je nach Ladung und Fahrzeugmodell
- Beschriftung
- Etiketten für Schubladen und Wannen, Werkzeugkarten für Lochwände
- Verfügbarkeit
- gängige Artikel ab Lager in Essen, Abholung nach kurzem Anruf oder Versand per Paketdienst
Häufige Fragen zu Zubehör & Erweiterungen
Zubehör & Erweiterungen: Lassen Sie sich beraten.
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